Hui, da ging ein Raunen durch die Menge als die letzte Feierabendstrecke für den Oktober präsentiert wurde. Sie war recht zentrumsnah zu Erlangen, hatte aber einen nicht kräfteraubenden Anstieg in sich. Der ein oder andere hatte die Saison schon abgeschlossen und ist die Strecke gar nicht gefahren. Wohl den, der schon genug Punkte eingefahren hatte und sein Streichergebnis nun voll auskosten konnte. Der Andy stand als Gesamtsieger schon vorher fest und schaute sich entspannt, dass Geschehen aus der Ferne an...

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Die September-Strecke war bereits letztes Jahr kurzzeitig im Programm. Leider machte uns damals eine Baustelle einen Strich durch die Rechnung.

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Die August-Strecke ist wohl bekannt, das zeigt sich anscheinend auch in der starken Konkurrenz. Zudem war Sebastian nach einigen ausgelassenen Strecken wieder am Start und mischte gleich wieder vorne mit.

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Die Juli Strecke war wieder ein alter Hut. Fahren wir doch diese Strecke jedes Jahr im Juli. Jeds Mal bin ich überrascht wieviel Berg nach der Serpentine noch übrig ist. Bei Ostwind ist erfahrungsgemäß kein gutes Ergebnis zu holen. Dieses Jahr haben wir einen neuen Gewinner am Berg.

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Die Juni Strecke war wie gemacht für die Zeitfahrer unter uns, wenn da nicht der größte Feind des Radfahrers wäre: Der Wind.

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Augen auf, Augen zu und schon ist der Mai verflogen. Waren im April die Temperaturen noch kühl so zogen sie im Mai ruckizucki an und Ende des Monats war es sommerlich warm. Wie hat sich die Wetterumstellung auf die Leistung der Sportler ausgewirkt. Wahrscheinlich weniger stark als die Höhenmeter. Die Bergflöhe hatten bei dieser Etappe einen klaren Vorteil.

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Die Strecke nach Mechelwind (Dank Andreas Kommentar seit 4 Jahren auch Hechelwind genannt) war dieses Jahr eine echte Wind-Lotterie. Anfang April gab es ein paar Tage, bevor sich der Frühling mit Regen & Schnee verabschiedete. Danach gab es hauptsächlich Westwind bis auf einen Tag, den letzten im Monat. So sind diesmal diejenigen belohnt worden, die die Strecke auf den letzten Drücker gefahren sind. Warum ist der Ostwind nicht erst am 1.Mai gekommen?

Und wenn dann noch Naturtalente wie der Andy an solchen Tagen fahren (meiner Meinung sollten die Teilnehmer, die mehr als 300W treten können, nur bei Gegenwind starten dürfen ;-)

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Der Feierabend-Cup geht in das fünfte Jahr. Nach einem halben Jahrzehnt ist es toll, dass diese Veranstaltung noch immer gibt und es genügend Radler daran teilnehmen. Diesen März steigert sich das Teilnehmer-Feld auf 24 Sportler.

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