Hallo,

der Frühling macht heute eine Pause. Es kühl aber trocken. Wieder sind 8 Radler am Start.

 

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Wir fahren wie üblich nach Hauptendorf. Bald merke ich, dass heute die Tour nur einen Tritt zu schnell für mich wird. Kurz nach Rennhofen trennt sich dann die Gruppe auf. 4 Radler jagen davon ohne zu merken, dass die anderen 4 weiter hinten sind. Dann fordert der Kaffee noch sein Tribut und wir hinteren 4 bleiben kurz für eine Pinkelpause stehen (und in der Hoffnung, dass die anderen doch noch zu uns stoßen). Doch wir bleiben getrennt. Die zweite Gruppe schaut sich erst einmal einen Panzer an, der im Hinterhof vor sich dahinrottet. Weiter geht es über kleine Straßen nach Markt Erlbach.Gegen den Wind geht es dann heimwärts. Am Solarberg beginnt die Dämmerung.

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Zdenek aus Prag ist heute auf Besuch und wir begleiten ihn noch bis ins Knoblauchland, wo er in der Nähe heute im Hotel schläft. Auf den Weg treffe ich noch Jörg aus der ersten Gruppe. Fand ich echt lustig sich wieder zu treffen. Heute würde ich auch gern in Erlangen wohnen, aber ich muss noch 16km weiter bis nach Röttenbach. Der Wind ist eiskalt und die Handschuhe daheim. Ich freue mich auf den warmen Kachelofen, doch dann muss ich feststellen, dass keiner eingeschürt hat.

Die Gruppenteilung fand ich heute echt in Ordnung. Es macht keinen Sinn immer wieder zu warten. Das bringt nur Unruhe ins Feld und macht weder der schnelleren noch der langsameren Gruppe Spaß. Einzig könntne wir die Gruppenteilung etwas geordneter durchführen, damit jeder seine Gruppe wählen kann. Doch meine Erfahrung sagt mir, dass keiner in die schnelle Gruppe will. Ich frage mich: "Wenn alle gemütlich radeln wollen, warum bin ich dann immer außer Puste?"

 

Ciao

Roland

P.S.: Nächste Woche habe ich am Mittwoch eine Familienfeier und komme daher nicht. Gute Fahrt!

 

Route:

 

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