Hallo liebe Radler!
Ein    Riese aus Münchsteinach gräbt den Südlink, so stand am Freitag (26. Juni 2020) in der Erlanger Zeitung. Es ist der größte Kabelpflug der Welt. Das hat mich elektrisiert. Und schon am gleichen Abend machte mich auf den Weg diese Wundermaschine zu bestaunen. Doch ich habe das Wunderding nicht gefunden, es war einfach zu spät am Abend, es drohte dunkel zu werden. Am nächsten Tag hat es dann geklappt. Ich konnte Sigi zu einem Badeausflug nach Oberzenn gewinnen. Gemeinsam haben wir die Wundermaschine dann gefunden. Sie stand noch, wie in der Zeitung beschrieben, auf einem Acker, gleich in der Nähe der Firma. Der MFP3, so die Werks-Bezeichnung, soll viele Kilometer der Süg-Link-Hoch(gleich)spannungs-Leitung in die Erde bringen. D.h. der Windstrom aus Nord-Deutschland soll damit nach Süddeutschland transportiert werden. In der nächsten Woche wird der MFP3 dem Auftraggeber vorgeführt, bevor es zum ersten Einsatz nach Niedersachsen geht.
Ein Bild von Badeweiher zeigt ein junges Paar aus Groß-Habersdorf, dass so nett war, unsere Sachen im Blick zu behalten. Dieser Bildbetrag soll ein kleiner Dank sein.

Und zur Tour selbst:
Viele Hitzegrade,
viele Höhenmeter,
viele Kilometer,
viele verbrauchte Kalorien.


Euer Masters Dieter

   Anmerkung für unseren Philosophen Klaus M. unter uns:
Ich habe das Thema HGÜ mit allem Drum und Dran vor vielen Jahren schon einmal erlebt. Ich sage nur das Stichwort    Cabora Bassa. Wiederholt sich Geschichte?

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