Wir fahren in Rainers alte Heimat in die Goldschlägerstadt Schwabach. 

Unser Altersdurchschnitt wird heute durch Oswalds Enkelsohn, der Opas altes Principia fährt, deutlich abgesenkt. Auf dem Hinweg passieren wir das Kopfsteinpflaster unter der Cadolzburger Burg. Über Großweismannsdorf hinaus kommen wir selten. Bald trennt uns nur noch die Rednitz vom Reichelsdorfer Keller. Auf Schleichwegen neben der B2 schlängeln wir uns zur Bäckerei Schmidt in der Schwabacher Innenstadt. Klaus fotografiert die Schwabacher Pflasterweisheiten.

2026 06 02 M02

2026 06 02 M03

Wir treffen einen jungen Radler mit einem bunt aufgebauten alten Canyon, der nach einer fahrenden Fahrradwerkstatt sucht – die haben wir leider nicht gesehen.  Auf einer idyllischen Gravelstrecke entlang der Schwabacher Schwabach geht es zurück. Dort waren die Unwetter der letzten Woche heftiger als bei uns.

2026 06 02 M04

Ab Großweismannnsdorf fahren wir die Variante über Leichendorf. Zum Schluss zeigt der Garmin, kaum zu glauben, knapp über 1000 Hm.

Zwei weitere Ausfahrten, leider ohne Fotos:

2026-05-26 Masters Weißenbrunn

Heute wird’s über 30°C. Also ab ins Naturbad nach Weißenbrunn. Den Kiosk führt ein neuer Pächter. Nicht alle gehen ins Wasser, das noch ziemlich kalt ist. Auf dem Heimweg umfahren wir Altdorf in Norden.

2026-05-19 Masters Scheinfeld

Heftiger Westwind. Rainer schlägt daher die Variante „Scheinfeld Claudia“ vor. Wir kommen von Nordwesten über Schnodsenbach nach Scheinfeld rein. Die Straßen in der Altstadt werden gerade neu gemacht, das Stadttor ist zugestellt. In der Bäckerei Mergenthaler werden wir wie immer freundlich empfangen und bedient. Belegte Brötchen „mit allem“ werden auf Wunsch schnell gemacht 

Wolfgang S

 

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